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25. März - 14. Januar 2019

Urnäsch , Appenzeller Volkskunde Museum

«Vo äägelige Lüüt» – und anderen Dorfgeschichten

Das Appenzeller Brauchtumsmuseum Urnäsch nutzt die 2017 im Appenzeller Verlag erschienene und von Esther Ferrari verfasste Publikation «Vo äägelige Urnäscher», um sich mit dem Thema Dorfgeschichten zu beschäftigen. Anhand ausgewählter Beispiele greift die Ausstellung gesellschaftsspezifische Themen auf und zeigt, wo Dorfgeschichten entstehen. Vieles hat sich mit Radio und Fernsehen verändert. Eine neue Dimension erhalten die Dorfgeschichten durch Internet und Soziale Medien.

Filme, Audiostationen, Fotos, Gegenstände und Texte illustrieren die vielfältige und faszinierende Welt besonderer Menschen.

Die Besucher und Besucherinnen tauchen ein in Urnäscher Dorfgeschichten, erfahren über Sitten und Gebräuche, begegnen bekannten Originalen oder erinnern sich an ähnliche originelle Persönlichkeiten aus dem eigenen Leben.

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28. April 2018 - 24. Februar 2019

St. Gallen , Historisches und Völkerkundemuseum

Dresses - 250 Jahre Mode in der Schweiz

Schlicht, elegant, schillernd oder verführerisch. Das HVM eröffnet im Frühjahr 2018 eine Ausstellung zur Mode der letzten 250 Jahre. Die meisten Kleider wurden in der Schweiz gefertigt, zum Beispiel aus Ost­schweizer Musselin, Zürcher Seide, Glarner Druck­stoffen oder St.Galler Stickerei. Jedes Stück ist einzigartig, erzählt eine Geschichte, ist Ausdruck des gesellschaftlichen, technischen und ästhetischen Wandels. Die Ausstellung stellt Mode­geschichte vor und wirft gleichzeitig einen Blick in die Zukunft: Die Schweizerische Textil­fachschule hat sich von den historischen Kleidern zu neuen innovativen Kreationen inspirieren lassen – ein Beitrag der Next Generation.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 – 17 Uhr

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4. Mai 2018 - 28. April 2019

Rorschach , Würth Haus

«bi öös deheem»: Gemaltes Appenzeller und Toggenburger Landleben

Die Ausstellung «Bi öös deheem» zeigt Kunstwerke zum Appenzeller und Toggenburger Landleben aus der Sicht von sechs Malerinnenund Malern. Die Künstler/-innen nehmen ihre Heimat unterschiedlich wahr und porträtieren ihre Umgebung aus verschiedenen Sichtweisen. Die Genres und Motive stammen hauptsächlichaus der Bauernmalerei. Tafelbilder, auch «Täfeli» genannt, sind in der Ausstellung genauso vertreten, wie die traditionellen Sennenstreifen mit Alpfahrtmotiven und bemalte Fahreimerbödeli. Idyllische Landschaften und volkstümliche Festlichkeiten wechseln sich mit Alltagsszenen und ausdrucksvollen Porträts der Landsleuteab. In der Bauernmalerei wird die eigene Umgebung oftmals als idealistische Welt dargestellt, die gesellschaftliche Realität wird dabei ausgeblendet. Die Werke erzählen von einem Traum, einer Sehnsucht nach eigenem Hof und Viehstand und einem sorgenfreien Leben. Die Ausstellung zeigt nicht nur die von aussen wahrgenommene Idylle. Sie enthüllt ebenso Künstlerpersönlichkeiten, welche mit ihren Werken den realen Alltag des Landlebens ans Licht bringen.

Öffnungszeiten: 1. April – 30. September: 10 – 18 Uhr (täglich) / 1. Oktober – 31. März: 11 – 17 Uhr (montags geschlossen)

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14. Juni - 30. Dezember 2018

Herisau , Museum Herisau

Fleissige Hausmütterchen und das Heinrichsbader Kochbuch

1896 erscheint zum ersten Mal das Heinrichsbader Kochbuch von Luise Büchi. Es bildet die Quintessenz ihrer Koch- und Haushaltungskurse im Kurhaus Heinrichsbad in Herisau und vermittelt eine umfassende Übersicht über die damaligen Kochrezepte. Es wird zu einem «Longseller» und immer wieder neu aufgelegt. Herisau bildet im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts überhaupt einen «Hotspot» für neue Ideen zur hauswirtschaftlichen Ausbildung. So erscheint hier 1860 erstmals der Klassiker «Das fleissige Hausmütterchen» von Susanna Müller.

Ausgehend von diesen Werken wirft die Ausstellung auch einen Blick auf die hauswirtschaftliche Ausbildung. Es mag erstaunen, dass in den Schulen im Kanton Appenzell Ausserrhoden der Handarbeitsunterricht noch im 19. Jahrhundert obligatorisch wird, die Kochschule dagegen bis etwa 1970 den Gemeinden überlassen bleibt.

Vernissage: Mittwoch 13. Juni 2018, 19.00 Uhr

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag jeweils 13:00 - 17:00 Uhr

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Dauerausstellung

Andwil , Ortsmusuem

Motorisierte Jugendträume von 1950 bis 2017

Vom Fahrrad mit Hilfsmotor zum Kleinmotorrad, E-Bike und E-Board

Die Wechselausstellung 2017/18 zeigt die Entwicklung des motorisierten Fahrrades zum Kleinmotorrad, aber auch zu den neuesten Trendfahrzeugen wie E-Bike und E-Bord. Die Zeitspanne der gezeigten Fahrzeuge umfasst ca. 70 Jahre und dokumentiert sehr anschaulich die Entwicklung des Zweirades mit Pedalen und Hilfsmotor zum Kleinmotorrad ohne Pedale und vom Benzin-Hilfsmotor zum Elektromotor.

Die sorgfältig restaurierten, gepflegten und teils exklusiven Exponate stammen alle aus Andwil und Arnegg und wurden uns mehrheitlich von ihren Besitzern und Liebhabern Cornel Lehmann, Boris Sutter und Ivo Thürlemann als Leihgaben für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt. Vereinzelte Stücke stammen von befreundeten Töfflibuben.

Da Ausstellungsstücke aus der Jugendzeit eines jeden Betrachters zu sehen sind, vermag diese Ausstellung wohl alle BesucherInnen vom zehnten bis zum achzigsten Lebensjahr etwas zu verzaubern und zum Träumen zu bringen.

Öffnungszeiten: 1. und 3. Sonntag im Monat, September 2017 - März 2018, 14.00 - 17.00 Uhr

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ab 1. Juli 2018

Thal , Ortsmuseum

Spielsachen und Spielen ohne Grenzen

Vernissage Samstag 30. Juni 2018 14.00 – 17.00 Uhr

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auf Anfrage

Nesslau-Krummenau

Blockwandmalereien im Sidwald

Im Toggenburger Tätschdachhaus an der Sidwaldstrasse 6, welches im 15. Jahrhundert gebaut wurde, entdeckten Handwerker bei Umbauarbeiten Blockwandmalereien aus dem 16. Jahrhundert. Blockwandmalereien in Privathäusern sind eine Seltenheit. Die Entdeckung ist ein spezieller unter Denkmalschutz gestellter Fund.

Die Malereien können besichtigt werden. Anmeldung unter 079 423 7161 oder Bitte Javascript aktivieren!.

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auf Anfrage

Pfäfers

Führung Altes Bad Pfäfers

Möchten Sie mehr erfahren über den Ursprung der Thermalquelle, über die faszinierende Geschichte der jahrhundertealten Badekultur und über den barocken Bäderbau?

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Besichtigung

Herisau

Besichtigung Altes Rathaus Schwänberg

Der herrschaftliche Riegelbau und die Ausstellung können jeden ersten Sonntag im Monat von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr frei besichtigt werden.

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28. August 2018 - 13. Januar 2019

St. Gallen , Museum im Lagerhaus

«Backstage» - Sammlungsausstellung zum 30-jährigen Jubiläum

Backstage (engl.: «hinter der Bühne») ist eine Bezeichnung für den Betriebsbereich einer Bühne, der für das Publikum nicht sichtbar und normalerweise nicht zugänglich ist. Backstage halten sich Künstlerinnen und Künstler üblicherweise während der Proben oder einer Aufführung auf. Nur den «Stars» und den engsten MitarbeiterInnen ist es erlaubt, dieses Areal zu betreten.

Ähnlich geht es den Gästen eines Museums. Sie können zwar Werke in den Ausstellungsräumen betrachten, mehr Einblicke bleiben ihnen jedoch verwehrt. Damit soll für einmal Schluss sein. Zum 30. Geburtstag des Museum im Lagerhaus und im Rahmen einer zweijährigen, umfassenden Sammlungsaufbereitung widmet sich die Sammlungsausstellung «Backstage» nun erstmals sämtlichen Bereichen des Museumsalltags.

Sie lädt zu einer Ausstellungs-Tour ein, die in fünf Themenbereichen zahlreiche Werke aus der weiten Welt der Outsider Art zeigt, Neuentdeckungen ins Licht rückt und bekannte Highlights präsentiert. Darüber hinaus ermöglicht sie aber auch, intensive Blicke hinter die Kulissen zu werfen. Sie offenbart, wie es in den Archivräumen eines Museums aussieht und gibt Auskunft über unterschiedliche museale Tätigkeitsfelder, zum Beispiel die Inventarisierung oder Lagerung von Werken. Ausserdem bietet sie Gelegenheit, Zeitzeugen des Museums zuzuhören und Künstlerstimmen aus dem Jenseits zu belauschen.

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auf Anfrage

Balgach , Museum Altes Rathaus

Führung im Handsticklokal Balgach

Die Stickereiindustrie veränderte ab 1870 das Dorf. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Balgach zum Zentrum der Unterrheintaler Stickerei. Die zunehmende Fabrik- und Heimstickerei löste nach 1900 ein rasches Bevölkerungswachstum aus. Die Ausdehnungsschritte des bebauten Grundes sind heute noch an den typischen Merkmalen der Stickereibauten erkennbar.

Heute gibt es noch eine einzige Handstickmaschine. Sie steht betriebsbereit im Hand-sticklokal im Museum Altes Rathaus.

Schauen Sie einem Handsticker bei seiner Arbeit über die Schulter. Er zeigt und erklärt den Stickvorgang und setzt auch die Fädelmaschine ein. Während der Arbeit erzählt der Sticker aus dem Leben der Handstickerfamilien um 1900 oder zum ausgewählten Thema der Besucher.

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bis 31. Dezember 2017

Wittenbach , Schloss Dottenwil

Wittenbach entdecken!

Paris, London, Wien, Rom – Weltstädte, die in einer guten Flugstunde erreichbar sind. Mes-sen können wir uns keinesfalls mit diesen attraktiven Orten.

Aber, wie wäre es, beschaulich und in weniger als einer Stunde einmal historischen Orten und Gebäuden mit Geschichte und Geschichten in Wittenbach nachzuspüren, die für Sie vielleicht unbekannt sind. Denkbar ist auch, dass Ihnen die Geschichte eines Ortsteils in der Gemeinde abhanden gekommen. Wir möchten helfen, das historische Wittenbach wieder einmal neu zu sehen.

Oft ist bei Kommentaren von ehemaligen Wittenbacher Schülern anlässlich geführter Rundgänge durch das Dorf zu hören: «Wir hatten keine Ahnung, was diese alten Gebäude erzählen.»

Öffnungszeiten: Samstag 14 - 20 Uhr, Sonntag 10 - 18 Uhr, Reduzierter Betrieb 21.07.-5.08. Mehr Informationen finden Sie hier

auf Anfrage

Uzwil , Büro Schaffner

Besichtigung Papeterie-Museum

Das einzigartige Papeteriemuseum befindet sich im Obergeschoss der Papeterie Büro Schaffner. Die historische Sammlung enthält über 3'000 Artikeln. Von Schreibfedern bis zu den Vorläufern der Computer lässt sich die ganze Entwicklung der letzten 150 Jahre hautnah erleben.

Die private Sammlung ist auch für die Öffentlichkeit nach Absprache zugänglich.

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auf Anfrage

Gossau

Radiomuseum Menzi

Doris und Heinrich Menzi präsentieren rare und kuriose Radiogeräte aus verschiedenen Epochen seit 1930.

Öffnungszeiten: Samstag, 10.00 - 18.00 Uhr (telefonische Voranmeldung)

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November 2018 - April 2019

Speicher , Museum für Lebensgeschichten

Ausstellung Lebenswerk Willy Rupf

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auf Anfrage

Nesslau

Besichtigung Beinstampfi (Alte Knochenmühle)

Im Jahre 1850 wurde im Ijental, bei Nesslau durch den innovativen Bürger Michael Schmid eine Beinstampfi gebaut. Die Bauern der Umgebung suchten diese Knochenstampfe auf, um ihre gesammelten und auf Räfen mitgebrachten Knochen zu Knochenmehl stampfen zu lassen. Die Tierknochen wurden zuerst in Wasser ausgekocht und getrocknet. In der Knochenstampfi wurden sie solange zerschlagen, bis nur noch ein körniges Knochenmehl übrig blieb. Das Knochenmehl diente den Bauern auf dem Feld nebst Gülle und Mist als Dünger. Im Jahr 1900 wurde in der mit Wasserkraft angetriebenen Beinstampfi an einem 15 Stunden-Arbeitstag 50 kg Knochenmehl produziert, zum Preis von 50 Rappen pro Kilogramm und notabene einem Tageslohn von 2 Franken für die Arbeitenden!

Die Beinstampfi ist auch heute noch in Privatbesitz, aber dank dem Engagement des Lehrers Lukas Heim, der die Beinstampfi in mühevoller Kleinarbeit wieder restauriert und betriebsfähig gemacht hat, haben Sie die Möglichkeit ein Stück Geschichte hautnah zu erleben!

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ab 24. November 2018

St. Gallen , Historisches und Völkerkundemuseum

Schlicht und einfach liner - Druckgrafik und Zeichnungen

Nach dem Erfolg von «Faszination Farb­holzschnitt» zeigt das HVM nun erstmals einen repräsentativen Überblick des druck­grafischen Werkes des gebürtigen St. Galler Künstlers Carl August Liner (1871–1946), zusammen mit ausgewählten Zeichnungen und Gemälden. Liner war ein bekannter Maler, Zeichner, Grafiker und Pionier des frühen modernen Holzschnitts in der Schweiz. Einen besonderen ästhetischen Reiz erkannte er in Szenen des Alltags, wobei die Motive oft nicht schlicht genug sein konnten – auch hinsichtlich der bildnerischen Gestaltungs­mittel. Eine uner­schöpfliche Inspirations­quelle für seine Kunst fand Liner im Appenzeller Volks- und Landleben.

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24. November 2018 - 11. Februar 2019

Urnäsch , Appenzeller Brauchtumsmuseum

Spezielle Sonderausstellung Chlauselarve vom Hampi Blaas

Zur Erinnerung an Hanspeter Blaas (1947-2018) präsentiert das Appenzeller Brauchtumsmuseum Urnäsch im Erdgeschoss rund dreissig von ihm seit den 1960er Jahren bis 2002 gefertigte wüeschte, aber «schaurig-schöne» Chlausenlarven, die dem Museum von seiner Familie geschenkt wurde.

Während der Ausstellungsdauer findet im Museum jeweils am Samstag von 16.00 bis 17.30 Uhr ein Schuppelzauren statt.

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1. Dezember 2018 - 15. April 2019

Weesen , Museum und Galerie Weesen

50 Jahre Kantonsarchäologie St. Gallen

Ende November 2018 bis Mitte April 2019 ist im Museum Weesen eine Ausstellung zum 50 Jahre Kantonsarchäologie St. Gallen zu sehen.

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auf Anfrage

Lütisburg , Zweiradcenter Toggenburg

Töffmuseum

Marcel Büchler vom Zweiradcenter Toggenburg verfügt in seiner Ausstellung über eine einmalige Sammlung von ca. 300 Motorfahrrädern und Kleinmotorrädern. Die Sammlung ist einzigartig. Motorradsammlungen gibt es viele. Ausstellungen mit Kleinmotorrädern und Mofas hingegen nur wenige. Die Sammlung umfasst Fahrzeuge von über 70 verschiedenen Marken. Sogar ein Mofa mit Seitenwagen (Unikat) gibt es zu besichtigen.

Das Museum ist während den Werkstattöffnungszeiten geöffnet. Für Gruppen können auch Führungen vereinbart werden. Auskunft erteilt Marcel Büchler (Tel. 071 931 38 88, Bitte Javascript aktivieren!). Mehr Informationen finden Sie hier

auf Anfrage

Lütisburg

Schreibmaschinenmuseum

Lassen Sie sich in die bezaubernde Schreibmaschinenwelt von vor 100 Jahren entführen. Von Kugelkopf über Musiknoten bis zur Blindenschreibmaschine kurz gesagt, alles was das Herz begehrt. Zu besichtigen sind über 1000 Exponate rund um die Bürowelt alles vor 1930.

Besichtigung nach telefonischer Voranmeldung: Alex Arca, Tel. 071 931 26 06. Mehr Informationen finden Sie hier

31. Dezember 2018

diverse Gemeinden in Appenzell

Silvesterchlausen

Im Appenzellerland feiern wir die Jahreswende gleich zwei Mal: Nach dem gregorianischen Kalender am 31. Dezember und nach dem julianischen Kalender am 13. Januar.

An den genannten Daten sind die Silvesterchläuse unterwegs. Dabei unterscheidet man zwischen «schöne Chläus», «wüeschti Chläus» und «Naturchläus». Die Schönen tragen kunstvoll verzierte Kopfbedeckungen mit Szenen aus dem bäuerlichen Leben, die in liebevoller Handarbeit in hunderten von Freizeitstunden angefertigt werden. Die Wüsten und Naturchläuse bestechen durch kunstvolle, wild geschmückte Hüte, Hauben und Masken. Vom frühen Morgen an sind die Silvesterchläuse unterwegs, ziehen von Haus zu Haus und wünschen mit andächtigem Gesang und lüpfigen «Zäuerli» allen «es guets Neus». Am Abend sind sie bis Mitternacht in den Wirtschaften unterwegs.

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Dauerausstellung

Weesen , Museum und Galerie Weesen

Gedichte sind wie Gemälde: Walensee-Gedichte

Bilder entstehen im Kopf!

Dichtung ist wie ein Gemälde sagte der römische Dichter Horaz. So sind Worte wie Steine, die, wenn sie ins Wasser geworfen werden, Wellen in Gang setzen, welche sich ausbreiten und das Schilf am Ufer oder das Papierschiffchen in Bewegung bringen. Worte sind virtuelle Steine, die in unserem Kopf Gedanken auslösen und diffuse und unterschiedlich intensiv starke Bilder erzeugen. Gedichte sind wie Bilder vom subjektiven Empfinden des Betrachters abhängig. Dem einen gefällts, dem andern nicht.

Anhand der Walensee-Gedichte wird der Einstieg in die Welt der Poesie aber leicht gemacht. Finden Sie heraus, was für Assoziationen die Verse bei Ihnen auslösen und geniessen Sie gleichzeitig die besonderen Stimmungsbilder des Walensees im Hintergrund. Ganz im Sinne von Goethe, der Gedichte mit gemalten Fensterscheiben verglich, die man von der richtigen Seite betrachten muss, um ihren Glanz sehen zu können, ermöglichen uns die lyrischen Texte, einen neuen Zugang zur Region des Walensees. Die Begleitbroschüre zur Ausstellung beinhaltet nicht nur alle Gedichte sondern zusätzlich eine spannende Jugendgeschichte.

Öffnungszeiten:

November – April: Mittwoch, Samstag & Sonntag: 14 – 17 Uhr / Mai – Oktober: Dienstag – Donnerstag, Samstag: 14 – 17 Uhr, Sonntag: 10 – 17 Uhr

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Dauerausstellung

Teufen , Zeughaus Teufen

Das Grubenmann-Museum

Das Obergeschoss des Zeughauses ist der Teufner Baumeisterfamilie Grubenmann gewidmet.

Im 18. Jahrhundert gehörten sie zu den wichtigsten Bauleuten der Ostschweiz. Als Architekten, Holzbauingenieure und Generalunternehmer genossen vor allem die drei Brüder, Jakob, Johannes und Hans Ulrich hohes Ansehen. Ihre Talente ermöglichten ihnen das Entwickeln und Erbauen von Holzkonstruktionen mit grossen Spannweiten. Ihre Kirchenbauten mit breitenlichten Räumen, ihre stützenfreien, weitgespannten Holzbrücken sowie die schönen Wohnpaläste und Wohnhäuser beeindrucken noch heute.

Das Grubenmann-Museum zeigt Leben und Werk der begabten Bauleute. Ihr reichhaltiges Schaffen wird mit Modellen, Plänen,
Bildern und Dokumenten dargestellt. Besonders eindrücklich sind die meisterlich geschaffenen und mit Geschichten umwobenen Holzbrücken von Schaffhausen und Wettingen.

Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag, Samstag: 14–17 Uhr, Donnerstag: 14–19 Uhr, Sonntag: 12–17 Uhr

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auf Anfrage

Bad Ragaz

Stiftung Ragaziana

Die Stiftung Ragaziana, Bad Ragaz möchte Bad Ragazer Kulturgut breit zugänglich machen. Sie verfügt über eine Dokumentationsbibliothek über Bad Ragaz und Umgebung mit Sitz in der Gemeindebibliothek Bad Ragaz.

Die Stiftung wurde im Oktober 1995 gegründet. Sie dient der Sicherstellung, Verwaltung und Dokumentation von erhaltungswürdigem Schriftgut, von Foto- und Bildmaterial, sowie historischen Kunstwerken und Gegenständen von Bad Ragaz und Umgebung.

Besuchszeiten können individuell über Bitte Javascript aktivieren! abgemacht werden.

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auf Anfrage

Alt St. Johann , KlangWelt Toggenburg

Klangkurse

Lernen Sie zu Jodeln oder schmieden Sie eine Kupferpfanne mit Stahlgriff und Stahlfüssen im Toggenburg - einer Region geprägt von einer ursprünglichen Gesangs- und Musikkultur.

Die KlangWelt Toggenburg bietet viele interaktive Rahmenprogramme wie Führungen an, welche das Brauchtum, Schmiedekunst, Musikkultur und den Übergang in die Moderne erlebbar machen.

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auf Anfrage

Stein , Appenzeller Volkskunde Museum

Workshop: Naturjodel, Talerschwingen und Schelleschötte

Im Appenzeller Volkskunde-Museum erhalten Sie einen Einblick in die bäuerliche Kultur des Appenzellerlandes. Sie erlernen in den Räumlichkeiten den Naturjodel, das Talerschwingen und Schelleschötte unter fachkundiger Anleitung.

Selten war die Tradition so greifbar! Ein echtes Erlebnis!

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auf Anfrage

Waldstatt

Besuch einer 50-jährigen Sammlung von altem Handwerk

Werner Zellweger ist im Besitze einer fünfzigjährigen Sammlung von altem Handwerk mit Werkzeugen, Maschinen und Modellen. Darunter befindet sich zudem eine 240-jährige renovierte Turmuhr.

Zur Feier des Kulturerbejahres ladet Herr Zellweger exklusiv zu Besuch ein!

Mehr Informationen finden Sie hier. Voranmeldung richten an: Bitte Javascript aktivieren!

Dauerausstellung

St. Gallen , Historisches und Völkerkundemuseum

St.Gallen im Bild - Stadtbilder erzählen Stadtgeschichte

Von der ältesten, 1545 entstandenen Stadtansicht bis zur modernen Luftaufnahme ist St.Gallen immer wieder auf unterschiedliche Weise ins Bild gesetzt worden. Das HVM präsentiert diese Aufnahmen aus sechs Jahrhunderten erstmals in einer Gesamtschau. Auf Grafiken und Gemälden, Postkarten und Fotografien bis hin zur augmented reality werden die baulichen Veränderungen der Stadt sichtbar.

Wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen haben ihre Spuren hinterlassen. Es sind Narben und Brüche ebenso erkennbar wie Wahrzeichen, die Kontinuität vermitteln. Im Nebeneinander präsentieren sich die Stadtansichten als spannende Zeugen des Wandels, weisen aber auch auf die veränderte Wahrnehmung im Laufe der Geschichte hin.

Dienstag bis Sonntag: 10 – 17 Uhr

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auf Anfrage

Bütschwil , alte Säge Hätschberg

Demonstration der alten Säge Hätschberg

Die alte Säge Hätschberg, mit ihrem grossen Wasserrad (Durchmesser 5.20 Meter) war noch bis 2014 funktionstauglich. Seit Mai 2016 ist das Wasserrad erneuert und sein Durchmesser wurde auf fünf Meter verringert.

Das grosse Wasserrad nutzt die topografischen Gegebenheiten und treibt mit bescheidener Wassermenge den Einfachgatter der Säge an. In der Gemeinde Bütschwil gibt es mehrere Sägereibetriebe, die alle aus ehemaligen Getreidemühlen entstanden sind. Nicht so die Hätschberg Säge. Um 1580 wird nämlich schon der Weiler «Sägenbach» erwähnt, der den Namen von eben dieser Säge erhalten hat. Daraus lässt sich schliessen, dass sie von Anfang an als Säge gebaut worden war. Ein Weiher diente als Wasserspeicher, der das kontinuierliche Sägen während eines halben Tages ermöglichte. Der Betrieb hing dennoch stark von der Witterung, d.h. von der Niederschlagsmenge ab. Bis 1943 wurde die Anlage mit Wasserkraft betrieben. Von 1943 bis 1964 sorgte ein Elektromotor für den sicheren Antrieb.

Auf Voranmeldung wird das Sägen von anno dazumal gern demonstriert.

bis 1. Juni 2018

Heiden , Restaurant Krone Heiden, VeloCenter Heiden & acustix Heiden

Häädler zeigen ihr Heiden

Knackig-kurze Bild-Shows über das Dorf Heiden - aus Sicht von 30 Einheimischen, mit viel Liebe zusammen gestellt.

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Urnäsch , Appenzeller Brauchtumsmuseum

Appenzeller Bräuche kennenlernen

Auf einer Führung durch das Appenzeller Brauchtumsmuseum Urnäsch erhalten die Teilnehmenden Einblick in die vielfältige Kultur und das traditionsreiche Brauchtum im Appenzellerland.

Das Alte Haus ist gut 400 Jahre alt. Es wurde 1976 als Museum eröffnet. In den verwinkelten Räumen mit den schrägen Holzböden stehen Silvesterchläuse, Alpfahrt, Sennenleben, Bauernmalerei und Streichmusik im Mittelpunkt. Interaktive Stationen wie Chlausen mit Rollenträgern, Talerschwingen, Hackbrett und Zither spielen regen ausserdem zu Austausch und Begegnung an.

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21. September 2017 –14. April 2019

Heiden , Dunant Museum Heiden

«Visionen. Henry Dunant. Und wir?»

Henry Dunant befasste sich zeitlebens mit humanitären Idee, deren Verbreitung und Etablierung in der Gesellschaft: humanitäre Hilfe, Menschenrechte, gleicher Lohn für gleiche Arbeit u.a Einzelne Visionen wurden Wirklichkeit, andere blieben Utopie. Und heute? Sind Visionen noch Gegenstand unserer Gesellschaft?

Die Sonderausstellung zeigt in Text, Ton und Bild Visionen von Henry Dunant und stellt ganz individuell die Frage, ob die Menschen heute noch Visionen brauchen.

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Dauerausstellung

Teufen , Zeughaus Teufen

Hans Zeller-Bilder

Im Mittelgeschoss des Zeughauses sind Bilder des regional bedeutenden Malers Hans Zeller ausgestellt, der mit seinen Werken ein bemerkenswertes Feingefühl für Appenzeller Brauchtum bewies.

Hans Zeller, 1897 in Waldstatt geboren, sollte Stickereizeichner werden. Nach seiner Ausbildung in Genf, Paris und Florenz entschied er sich aber für die Kunst. Seine prächtigen Porträts von Charakterköpfen sind liebevoll inszeniert und werden hoch geschätzt. Er malte eigentliche Heimatbilder, meist mit dem Alpstein im Hintergrund. Diese zeugen von seiner Liebe zum Appenzellerland und einer Sehnsucht nach Tradition sowie nach einer intakten Welt in einer immer komplexer werdenden modernen Wirklichkeit. Der Maler Hans Zeller lebte bis zu seinem Tod 1983 in Teufen und sein Werk hat im Zeughaus Teufen einen angemessenen Ort gefunden.

Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag, Samstag: 14–17 Uhr, Donnerstag: 14–19 Uhr, Sonntag: 12–17 Uhr

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auf Anfrage

Bazenheid , Toggenburger Schmiede- & Werkzeugmuseum

Führung durch das Toggenburger Schmiede- & Werkzeugmuseum

Seit Jahrzehnten besteht die Schmitte der Familie Meier. Sie wurde im Jahr 1924 von Rupert Philipp Meier (1891 – 1950) am jetzigen Standort gegründet.

Im Lauf der Jahrzehnte entwickelte sich der Betrieb zu einem zeitgemässen Schmiedewerk. Pneumatische Schmiedehämmer, Gesenkschmiedepressen, Elektroöfen, Krananlagen etc. ergänzten die Betriebseinrichtungen. Der zur Zeit immer noch betriebsbereite Maschinen- und Anlagebestand umfasst eine Periode vom Jahr 1920 bis etwa ins Jahr 2000.

Besuche müssen vorangemeldet werden. Auf Wunsch wird auch aktiv geschmiedet.

Dauerausstellung

Gais , Museum am Dorfplatz

Einzigartige Sammlung von Federzeichnungen von Johann Ulrich Fitzi (1798 - 1855)

Zur Zeit der Molkenkuren, 1749 bis Ende 19. Jahrhundert, kamen viele Kleinmeister ins Dorf; sie brachten schöne Ansichten vom Ort und seiner Umgebung zu Papier, erstellten davon Kupfer-, Stahl- und Holzstiche, fertigten aber auch einzigartige Aquarelle an und versuchten diese Bilder den Kurgästen als Andenken zu verkaufen. Dadurch wurden Ansichten von Gais in weite Teile unseres Landes, ja sogar nach Europa und Übersee verbreitet. Diese Tatsache führte dazu, dass auch heute noch recht viele und verschiedene Ortsansichten im Umlauf sind.

Das Prunkstück der Ausstellung sind die Panoramen von Johann Ulrich Fitzi. Dieser hat in der Zeit von 1840 bis 1842 für den Ochsenwirt Salomon Heim eine Serie von sieben Teilansichten der Umgebung des Dorfes gezeichnet. Nicht zu übersehen ist ein Buffet in Nussbaum mit Lavaboschrank, über die Ecke mit ihm verbunden, eine Wandkutsche mit dreiteiligem Schranküberbau und mit Türe an der Schmalseite, die zur umwandeten Kammertreppe geführt hat.

Öffnungszeiten: jeweils am 10., 20. und 30. des Monats von 18.00 - 20.00 Uhr.

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24. November - 31.Dezember 2018

St. Gallen , Lokremise

Ausstellung Fotowettbewerb Kulturerbe

Die über 100-jährige Lokremise beim Hauptbahnhof St.Gallen ist ein bedeutendes Denkmal der Baukultur. Zum europäischen Kulturerbejahr 2018 lancierte die Stiftung Lokremise deshalb einen Fotowettbewerb, der die heute schweizweit einmalige Anlage ins Zentrum rückt.

49 Fotografinnen und Fotografen haben Bilder eingereicht, die Siegerbilder sind bis im Januar im Foyer der Kunstzone ausgestellt.

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